EU fordert ein Ladegerät zu der großen Menge Handys

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Nun soll es möglicherweise ein Ende haben, dass man immer nach dem Akku sucht. Denn die EU plant die die Hersteller von Mobiltelefonen zu zwingen nicht für jedes neu geplante Handy ein eigenes Ladegerät zu erstellen. EU-Industriekommissar Antonio Tajani verlangt, dass eine Vereinheitlichung bei Handys und Smartphones zum Einsatz kommen, aber auch den Tablets, Navigationsgeräte und weiteren heutzutage im umlaufbefindlichen Geräte zugutekommen. Zurzeit werden seit 2011 Smartphones mit einheitlichen Ladegeräten, hier werden die Daten via USB übertragen, ausgeliefert.

Mit einheitlichen Ladegeräten soll vor allem die Umwelt dadurch geschont werden, da man dadurch optimierte Herstellung weniger Strom bei der Herstellung benötigt. Jedoch soll auch Schluss mit den Dutzenden Ladekabel im Haus sein, denn so kann ein Ladegerät, egal wo man sich den holt, für mehrere Geräte genutzt werden und es könnte durch das Wegfallen der Ladegeräte auch der Preis der Handys sinken, weil die Produktions- und Entwicklungskosten der einzelnen Hersteller sinken. Hierbei wird von der EU-Kommission erwartet, dass einige Tausend Tonnen Elektromüll pro Jahr, die Zahlen steigt, stetig, einzusparen.

 

 

Vor Kurzem hat die deutsche Telefonica Tochter o2 angekündigt, die Handys von nun an ohne Ladegerät zu verkaufen, jedoch will man nun das Vorhaben, dass in den UK gestartet wurde auch versuchen Hierzulanden umsetzen.

 

Trotz alldem sieht die Industrie die Vereinheitlichung kritisch, weil jeder Hersteller unterschiedliche Batterien und Spannung in den Handys besitzt und somit alle Faktoren im Vorhinein berücksichtigt werden müssten, ob dieses überhaupt machbar wäre.

 

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